Tierpark Berlin: Was gibt es Neues?
Der Tierpark Berlin hat Neuigkeiten zu bieten, die wirklich sehenswert sind. Die Mitte wurde mit der Safari und der neuen Elefantenanlage schön gestaltet. Das Alfred-Brehm-Haus, in dem die Dickhäuter leben, hatte vor einigen Jahren eine umfassende Sanierung erhalten. Die weitläufigen Anlagen bieten den Tieren viel Platz. Du kannst sie auf einem langen Spaziergang entdecken. Doch es gibt auch Kritik: Zwei beliebte Anlagen mussten weichen und der Besuch ist noch einmal teurer geworden. Hier kommen Eindrücke von unserem Besuch im größten Landschaftspark Europas.
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Das Wichtigste in Kürze:
- Im Tierpark gab es einige große und kleine Veränderungen
- Die Anlage für die Elefanten ist zum Teil eröffnet worden
- Zwei beliebte Bereiche wurden im Gegenzug geschlossen
- Die Savannenlandschaft ist wirklich sehenswert
- Leider sind die Preise stark gestiegen
Ein Tag Im Tierpark Berlin
Mehr als ein halbes Jahr waren wir nicht mehr im Tierpark Berlin. Die Neuigkeiten hatten wir in den sozialen Netzwerken verfolgt. Nun haben wir uns entschieden, neue Jahreskarten zu kaufen, um viel Zeit in diesem schönen Landschaftspark verbringen zu können.
Der Park ist weitläufig. Auch wenn viele Besucher dort sind, gibt es nur selten Gedränge. Das ist ein Unterschied zum Zoologischen Garten in Berlin, in dem es an schönen Sommerwochenenden und in den Ferien schnell mal unangenehm werden kann.

Viele der großen Tiergehege vermitteln den Eindruck einer natürlichen Landschaft ohne Zäune und Absperrgitter. Das lieben wir am Tierpark. Hinzu kommen persönliche Erinnerungen an die Kindheit. Ein Besuch mit der Familie war in der DDR immer ein besonderes Highlight.
In den letzten Jahren hat sich im Tierpark sehr viel verändert. Vieles hat sich verbessert. Doch es gab leider auch einige Enttäuschungen. Du siehst bei manchen Besuchen wirklich wenige Tiere. Der Bestand wurde reduziert und aufgrund der natürlichen Umgebung können sich die Bewohner gut verstecken.

Die Neuigkeiten im Überblick
Was gibt es im Tierpark Neues zu sehen? Hier bekommst du einen ersten Überblick. Das eine oder andere Highlight kennst du vielleicht schon, wenn du den Tierpark im letzten Jahr besucht hast. Insgesamt ist die Anlage schöner und noch ein bisschen weitläufiger geworden. Doch leider wurden zwei Bereiche geschlossen. Einen von ihnen haben wir besonders gern besucht.
Das ist neu, im Tierpark Berlin
- Eine Elefantenfamilie hat in der Savannenlandschaft ein neues Zuhause gefunden.
- Die Baustelle rund um das Dickhäuterhaus bleibt bestehen, nimmt aber Gestalt an
- Die Anlage für die Flamingos wurde mit einem Zaun versehen.
- Die Giraffen haben süßen Nachwuchs bekommen … und der Nacktmull auch.
- Die Haustieranlage und die Fasanerie wurden geschlossen.
Aufgefallen ist uns leider auch, dass der Besuch teurer geworden ist. Dies betrifft die Eintrittspreise inklusive der Jahreskarten, die Parkgebühren und die Kosten für Snacks und Getränke im Park
Dennoch: Ein Besuch im Tierpark Berlin ist ein besonderes Erlebnis. Die naturnahen Anlagen, viele Möglichkeiten zum Sitzen und Entspannen, Spielplätze und ein Streichelzoo für Kinder sowie das Angebot in den Restaurants garantieren einen schönen Tag.
Die größte Elefantenanlage in Europa
Ich habe einmal in meiner Fotomediathek gekramt: Wann hatten wir das letzte Mal Elefanten auf der alten Anlage im Tierpark bewundern können? Unsere letzten Fotos stammen vom 5. September 2020. Kurz danach wurde das Dickhäuterhaus geschlossen. Ein großer Umbau begann. Die Elefanten sollen eine Anlage bekommen, die in Europa einzigartig ist. Die Größte sollte es sein, als Bestandteil einer Savannenlandschaft, in der die Besucher den Tieren ganz nah kommen können.

Nach der Schließung fanden die Elefanten ein anderes Zuhause. Die Bauarbeiten begannen, und mit ihnen ein Ärgernis für die Besucher: Da sich die Anlage mitten im Areal befindet, musstest du Umwege laufen. Die lange Reihe der Bauzäune war wirklich nicht schön anzusehen.

Uns hat nicht gefallen, dass diese schöne weitläufige Mitte, in der die Elefanten in direkter Nachbarschaft mit den Giraffen lebten, nun aufgelöst wurde. Wir haben uns dort besonders gern aufgehalten.

Ein kleines Gehege mit Landschildkröten befand sich ebenfalls in diesem Bereich. Und viele Bänke in sonniger Lage, was im Frühjahr und Herbst besonders angenehm war, denn im Tierpark befinden sich viele schattige Bereiche. Der ganze Bereich musste der neuen Gestaltung weichen.
Die endlosen Bauarbeiten am Dickhäuterhaus
Die Bauarbeiten am Dickhäuterhaus sollten ursprünglich zwei Jahre andauern. Die Wiedereröffnung war für 2022 geplant. Verzögerungen erklärte der Tierpark mit der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine. Dann war die Eröffnung für den Sommer 2024 angekündigt. Danach gab es gar keinen Termin mehr. Stattdessen konntest du auf Plakaten an den Bauzäunen lesen, dass gut Ding Weile haben will.

Im Spätsommer 2026 sind die Bauarbeiten noch nicht beendet. Das hatten wir nicht erwartet: In den sozialen Netzwerken war zu lesen, dass eine Elefantenfamilie im Tierpark Einzug gehalten hat. Wir hatten uns gefreut und gehofft, dass die Dauerbaustelle endlich fertig ist.
Leider wurden wir enttäuscht. Nur ein kleiner Teil ist eröffnet worden. Er unterscheidet sich nur wenig von der ursprünglichen Anlage. Die fünfköpfige Elefantenfamilie umfasst drei Generationen. Die Kleinen sind wirklich niedlich. Es handelt sich um Afrikanische Elefanten mit großen Schlappohren, die miteinander gespielt und gerungen haben. Ihre asiatischen Kollegen sollen im Tierpark nicht mehr zu sehen sein. Sie leben jetzt nur noch im Zoologischen Garten.

Unser Spaziergang durch die neue Savanne wurde immer noch von einer Baustelle durchbrochen. Nach wie vor bittet der Tierpark um Spenden. Es gibt keinen offiziellen Eröffnungstermin.

Die angekündigten Terrassen, auf denen die Besucher den Tieren ganz nah kommen können, gibt es noch nicht. Sie könnten in dem Bereich entstehen, der noch nicht fertig ist. Aber genau ist das noch nicht zu sehen.
Ein klassisches Gehege
Wenn du den Tierpark in der nächsten Zeit besuchst, siehst du die Elefanten in einem klassischen Gehege, das sich nicht wirklich von der alten Anlage unterscheidet. Es ist mit Felswänden neu gestaltet worden und sieht modern aus. Aber wir kennen den Tierpark seit Jahrzehnten, so viel hat sich nicht verändert. Es bleibt zu hoffen, dass die Anlage irgendwann fertig wird und dieser wunderschöne Bereich der Savanne dann zu einem Areal zusammenwächst, auf dem es viel zu sehen gibt.

Der Park verkleinert sich: Haustiere und Fasanerie müssen weichen
Diese Nachricht hat uns zu Beginn des Jahres 2026 wirklich sauer gemacht: Weil die Elefantenanlage so viel Geld verschlingt und gleichermaßen die Besucher ausbleiben, verkleinert sich der Tierpark um zwei Bereiche, von denen wir einen ganz besonders gern besucht haben: Der Tierpark Berlin teilte sehr kurzfristig die Schließung der Haustieranlage und der Fasanerie mit. Wir hatten zwar Jahreskarten, aber es war ein kalter Winter und der Anfahrtsweg ist lang: Wir haben uns von dem Bereich nicht mehr verabschiedet.

Es gab Proteste gegen die Schließung, die natürlich nicht erhört wurden. Die Tierparkleitung kommunizierte ganz offen, dass die Anlage aufgrund der hohen Kosten für die Elefantenanlage weichen musste. Ich frage mich, ob ein Tierpark, der offensichtlich Finanzierungsprobleme hat, das größte Elefantengehege in Europa haben muss. Und wenn ja, warum man nicht vor dem Beginn des Projekts um Unterstützung von Senat oder Regierung wirbt. Das ist in Zeiten klammer Kassen vermutlich nicht einfach oder gar nicht möglich. Aber dann verzichtet man doch besser auf ein so großes Bauprojekt, anstatt den Park noch weiter zu verkleinern.
Der Bereich ist abgesperrt
Wir waren gespannt, wie das Areal in den Park integriert wurde. Es war ein sonniger Spazierweg mit Bänken und der Möglichkeit, die Tiere zu striegeln oder zu streicheln. In dem Bereich gab es viele Sitzgelegenheiten. Würde der Bereich als Spazierweg erhalten bleiben?

Natürlich nicht. Wir wurden wieder enttäuscht. Der Weg war abgesperrt. Dahinter bleiben die Anlagen sich selbst überlassen. In dem knappen Dreivierteljahr hat sich die Natur vieles zurückerobert. Es sieht verwildert und ungepflegt aus. Vereinzelte Tiere sind zurückgeblieben. Du kannst sie aber nur noch von Weitem beobachten.

Die Haustieranlage verband zwei große Volieren, die nun jede für sich einsam an einem Kreisel enden. Es ist eine Frage der Zeit, bis auch sie verschwinden. Einfach, weil die Besucher dort gar nicht mehr hinfinden.




Der Umbau zu einem Landschaftspark
Durch die Schließung des Haustierbereichs hat sich der Park spürbar verkleinert. Es fehlt ein ganzes Areal. Und das ist noch nicht alles: Am anderen Ende des Tierparks ist die Fasanerie dem Streichkonzert zum Opfer gefallen. Auch sie hatte viele Fans. Der Bereich ist für Besucher ebenfalls nicht mehr zugänglich.

Anmerken möchte ich, dass die Kosten dennoch gestiegen sind. Zu keinem Zeitpunkt gab es ein Rabatt, weil die Dickhäuter-Baustelle den Spaziergang auf unschöne Weise zerschnitt. Nun ist der Tierpark kleiner und die Besucher zahlen dennoch mehr Geld.
In den letzten Jahren ist uns auch an anderen Stellen aufgefallen, dass sich der Tierpark immer mehr zu einem Landschaftspark entwickelt. Die Bereiche, in denen du spazieren gehst, ohne an einem Gehege vorbeizukommen, werden immer größer. Da die Haustieranlage nun nicht mehr zugänglich ist, führt der Parallelweg von den Eisbären und Elchen zum Alfred-Brehm-Haus. Du läufst etwa fünf Minuten und siehst zwei Volieren mit Greifvögeln. Dann kommt eine ganze Weile nichts.

Wir sind gespannt, wie sich die Zukunft des Tierparks gestalten wird. Der Direktor hat große Pläne. Doch wenn wir die Anlagen mit dem Zoologischen Garten in Berlin-Charlottenburg vergleichen, scheint die Priorität doch dort zu liegen. Das finden wir sehr schade.
Ein Zaun für die Flamingos
Ich liebe Flamingos, seit ich als kleines Mädchen mit meinen Eltern und meinem Bruder einen Tag im Tierpark verbracht habe. Dort lebten sie mehrere Jahrzehnte in einem offenen Areal in direkter Nachbarschaft mit den Kamelen.

Unzählige Fotos und Videos habe ich aufgenommen, es ist einer meiner Lieblingsplätze im Tierpark. Kein Zaun störte. Das Areal war frei und hatte, wie viele Gehege, einen natürlichen Charakter.

Bei unserem Besuch im Frühling 2026 waren die Tiere verschwunden. Ein Schild wies auf Bauarbeiten hin. Wir hatten wenig Vorstellung davon, was an diesem so schönen Areal nun noch besser gestaltet werden könnte. Nun wissen wir es: Die Flamingos leben unter einem riesigen Zaun. Der freie Blick auf die Tiere ist nun versperrt.
Ein schöneres Gehege?
Was das wirklich notwendig? Vielleicht soll die Maßnahme die Tiere schützen. Für uns ist es eine weitere Enttäuschung. Zudem es für Besucher, die gern fotografieren, keine schöne Änderung ist. Anstatt des kleinen umzäunten Ausblicks gibt es einen Steg. Wir finden diese Neuerung gar nicht gelungen.

Aber wenigstens ist die Anlage erhalten geblieben. Nur mochten wir dort nicht mehr so lange verweilen wie sonst. Der freie Blick auf die Tiere war schöner und angenehmer.
Wenn du linker Hand weiterläufst, siehst du die Kamele auf ihrem weiten Areal. Das entschädigt etwas und zeigt dir, was den Tierpark ausmacht: Große Flächen für die Tiere, die nicht nur Platz bieten, sondern auch an den natürlichen Lebensraum angepasst wurden.

Die Giraffen musst du unbedingt besuchen
Die Anlage für die Giraffen ist Teil der Savannenlandschaft, die in den letzten Jahren neu gestaltet wurde. Sie wurde recht schnell fertig und ist schon einige Jahre geöffnet. Über einen Steg gelangst du zu einer Aussichtsplattform, auf der du den Tieren in Augenhöhe begegnen kannst. Wenn du bereit bist, rund 80 EUR zu investieren, darfst du die Tiere mit Salat füttern. Für Besucher, die das nicht zahlen möchten, ist dieser Bereich nicht zugänglich. Dennoch kannst du den „Besuch des Lieblingstieres“ mit etwas Glück so hautnah miterleben, wie wir bei einem Besuch im Jahre 2024.

Die Giraffen sorgen regelmäßig für Nachwuchs. Im Jahre 2026 erblickte ein kleiner Bulle das Licht der Welt. Bei unserem Besuch saß er mit seinen Halbgeschwistern entspannt auf dem Boden und blickte in die Runde.
Für uns gehört die Giraffenanlage mittlerweile zu den Highlights im Tierpark Berlin. Es ist eine größere Herde, die tagsüber in der Regel im Freigehege unterwegs ist. Es gibt Sitzgelegenheiten, sodass du die faszinierenden Tiere aus entspannt aus nächster Nähe beobachten kannst.
Nachwuchs auch beim Nacktmull
Im Giraffenhaus lebt in einem kleinen Gehege recht hinter dem Eingang eine Nacktmull-Kolonie. Ich persönliche finde diese Tiere niedlich. Sie können für ihr Aussehen nichts. Aber wie sie in ihrer Gesellschaft leben und emsig wirtschaften oder die Gänge hoch und runter laufen, ist unterhaltsam. Bei unserem letzten Besuch versorgte der Staat Junge, die knapp einen Monat alt waren. Sehr süß und wirklich sehenswert!

Wir bleiben Fans vom Tierpark Berlin
Das waren die Neuigkeiten im Tierpark Berlin, die uns aufgefallen sind. Wir haben einige Kritik mitgenommen. Mein Mann fragte mich während unseres Rundgangs, warum wir noch einmal Jahreskarten gekauft haben. Doch auch er meinte dann, dass es immer wieder ein Erlebnis ist, den Tierpark zu besuchen. Wir bleiben Fans und werden dort auch im kommenden Jahr regelmäßig einen Besuch abstatten.
Auch dich soll unsere Kritik nicht von einem Besuch abhalten. Dank der weitläufigen Gehege und der schönen Parklandschaft bleibt der Tierpark trotz der Veränderungen sehenswert.

Wir kennen den Tierpark seit Jahrzehnten. Und nicht jede Entscheidung finden wir richtig. Es bleibt die Hoffnung, dass die geschlossenen Areale eines Tages wieder zum Leben erweckt werden und neue Tiere dort einziehen. Sie ist vage, das wissen wir. Doch wenn der Bestand an Tieren weiter schrumpft, sollte das Areal zu einem „Landschaftspark“ umbenannt werden.
Ein Wort zu den Preisen
Weniger Leistung höhere Preise: Das ist immer ein Ärgernis. Doch im Tierpark Berlin ist eine Schmerzgrenze erreicht, die uns zu weiterer Kritik veranlasst:
Fünf Beispiele:
- Die Portion Nudeln oder Milchreis im wirklich schönen Restaurant „Patagonia“ stieg von 6,50 EUR auf 8,90 EUR. Sie ist Kindern bis zu einem Alter von zehn Jahren vorbehalten. Gerichte für Erwachsene kosten um die 20 EUR pro Portion.
- Eine Tüte Eis aus der Gefriertruhe kostet 4,20 EUR. Der Verkäufer fragte uns so freundlich, was wir denn Leckeres ausgesucht hätten, dass es unangenehm war, nichts zu kaufen. Aber uns ist das eindeutig zu teuer.
- Die Parkgebühren auf den drei offiziellen Parkplätzen stiegen im Sommerhalbjahr von 5.00 EUR auf 8,50 EUR. Wir fahren das nächste Mal wieder mit dem Regio. Aber auch das ist für Familien keineswegs günstig.
- Die Portion Pommes kostet 5,00 EUR und ist damit teurer als im Zoologischen Garten.
- Die Currywurst mit Pommes war für 10,90 EUR zu haben. Ich habe ein Foto von der Portion aufgenommen, sodass du dir selbst eine Meinung bilden kannst.

Eine Familie mit zwei Kindern, die ein Eis kauft, einen Snack und etwas zu trinken, zahlt mit dem Eintritt mindestens 100 EUR für einen Tag im Tierpark. ist das noch vertretbar?
Nicht alle Neuigkeiten sind positiv
Wir waren hier und da enttäuscht, von unserem Besuch im Tierpark Berlin. Doch wir bleiben ihm erst einmal ein weiteres Jahr treu. Den Tageseintritt würden wir nicht gern zahlen, da sind wir ehrlich. Denn die Neuigkeiten sind entweder noch nicht fertig oder sie betreffen Einschränkungen. Hoffen wir, dass sich das wieder wendet, und genießen wir so lange die schönen Seiten den Besuchs. So ist es für uns der Blick in die Savanne wert, dem Tierpark Berlin einen Besuch abzustatten. Welche Highlights hast du in Erinnerung?


ISSN 3053-6731
HB 2025-49


